Pluspunkte für Frauenversteher


Alleinreisende Frauen sind treuer als Männer, jedenfalls ihrem Hotel. Haben sie in einer Stadt erst einmal ihr "Zuhause auf Zeit" gefunden, kehren sie am liebsten dorthin zurück. Und oft nicht allein, sondern mit Kollegen oder Familie.

Es ist also die Mühe wert, herauszufinden, was genau weibliche Gäste an einem Hotel schätzen. Insbesondere geschäftsreisende Frauen stellen derzeit in Deutschland eine viel versprechende Zielgruppe dar. Während in Nordeuropa bereits 40 Prozent aller Business-Traveller Frauen sind, sind es hierzulande nur zwanzig. Dabei wird es nicht bleiben. Die Zahl der Frauen steigt, die aus beruflichen Gründen allein unterwegs sind. Auch in den Urlaub geht Frau längst nicht mehr nur mit männlicher Begleitung.

Basiswissen über Frauen als Hotelgäste lieferte die International School of Design in Köln mit der kleinen, aber detailgenauen Studie "Frauenzimmer". Sie wertete hundert Fragebögen und persönliche Gespräche aus.

Frauen schätzen
individuelle Ansprache

Das "Hier-bin-ich-richtig-Gefühl" stellt sich demnach bereits am Empfang ein. Das Servicepersonal hinterm Tresen punktet, wenn es für einen bequemen Parkplatz sorgt, sich um einen Gepäckträger kümmert und gern auch ein paar Worte über das Wetter von morgen verliert – als Entscheidungshilfe für das passende Outfit. Individuelle Aufmerksamkeit entspricht Frauen mehr als die elektronische Begrüßung auf dem Fernsehmonitor im Zimmer und Offerten im Hotelprospekt. Es geht generell um glaubwürdige persönliche Zuwendung und ein feines Gespür für den richtigen Ton.

Gut kommt bei Frauen die Möglichkeit an, sich ein Zimmer aussuchen zu können. Besser ist nur, wenn sie das vom vorigen Besuch vertraute Zimmer wieder bekommen, in dem das Extra-Kissen schon bereitliegt. Sich persönliche Vorlieben zu merken, macht sich im Umgang mit Frauen stets bezahlt. Gerade Abneigung gegen Anonymität ist es, warum sich viele statt für große Ketten eher für kleine, überschaubare, möglichst sogar Familien geführte Hotels entscheiden.

Die Kölner Studie stuft in Hotels logierende Männer als relativ anspruchslos ein. Eine intakte Dusche, eine gute Matratze, ein moderner Fernseher und reichlich Steckdosen – und sie finden ihr Quartier in Ordnung. Frauen, die heute mit nicht weniger Technik unterwegs sind,
wollen all das auch. Aber dazu noch eine schöne Aussicht, eine zur Jahreszeit passende Dekoration, harmonierende Wand-, Bettwäsche- und Vorhangfarben, den Duft nach Sauberkeit und Frische und obendrein flauschige Bademäntel und -latschen. "Sinnlichkeit" nennen die Kölner dieses Bedürfnis nach einer Wohlfühl-Atmosphäre. Schon die Homepage eines Hotels kann mit liebenswürdigen Detailfotos die romantische Saite weiblicher Reisender zum Klingen bringen und damit über die Buchung entscheiden. Wichtig: Wer online Obstschalen und Blumenvasen auf dem Zimmer zeigt, sollte dies dann unbedingt in natura bereithalten.


Praktische Details
im Hotelzimmer

Sinnlichkeit und praktischer Verstand schließen einander nicht aus. Frauen auf Reisen schätzen Wasserkocher, um Gratis-Nescafe oder Tee zwischendurch brühen zu können. Sie wollen Rock- und Kleiderbügel, die nicht nur an der Stange des Einbauschrankes halten, sondern abnehmbar sind, damit das Kostüm gelüftet oder in Sichtweite bereit gehängt werden kann. Auch Ganzkörperspiegel bekunden Einfühlungsvermögen. Denn ohne prüfenden Blick auf die komplette Aufmachung gehen Frauen ungern aus dem Haus. In die
Hausbar gehört in frauenorientierten Hotels Joghurt bzw. Fruchtdrink anstelle oder neben der Schokolade. Und auf den Tisch eine große Flasche Wasser gratis.

Weibliche Reisende honorieren echten, gern auch verschwenderischen Luxus. Für Deko gilt im Zweifelsfall: Lieber edler statt mehr. Am meisten überzeugt Großzügigkeit im Badezimmer. Wer am Fön nicht spart, hat schon gewonnen. Pflegeprodukte angesagter Marken in schönen Verpackungen bringen weitere Sympathiepunkte, sogar bei umweltbewussten Spartanerinnen. Diese Investition muss ein Hotelier nicht allein tragen. Es könnten beispielsweise auch regionale Kosmetik-Anbieter mit Gratis-Proben von sich
reden machen. Da Frauen gern baden, sind insbesondere Badezusätze und Bodylotion willkommen, ebenso wie das Nagellackentferner-Pad, Schminkspiegel und Schminktücher. Bademantel und ausreichend Platz für die eigenen Kosmetik-Utensilien sorgen für komfortable Behaglichkeit. Die ist für Frauen wichtig. Sie betrachten ihr Hotelzimmer als Ruhezone und verbringen darin mehr Zeit als männliche Gäste.

Was das Licht im Zimmer angeht, scheiden sich die Geister. Manche Frauen assoziieren Schummerlicht mit Gemütlichkeit und Geborgenheit. Andere wollen unterwegs arbeiten und brauchen dazu die entsprechende Beleuchtung. Mindestens eine brauchbare Leselampe sollte in grundsätzlich jedem Hotelzimmer vertreten sein, perfekt für Frauen wären Dimmer.

Sicherheit im Hotel
und dessen Umfeld

Es gibt Experimente mit reinen Frauenhotels, etwa in der Schweiz und in Österreich. Das Steigenberger Hotel Frankfurter Hof testete spezielle "Ladys Rooms". In Fernost kennt man "Frauenetagen". So viel Isolation ist der Mehrheit der reisenden Frauen in Deutschland eher suspekt. Ihnen sagen "normale" Hotels durchaus zu, wenn sie ausreichend Sicherheit bieten. Das bedeutet für Frauen, nicht ständig auf unliebsame Überraschungen gefasst sein oder sogar Angst haben zu müssen. Das gilt nicht nur für das Hotel selbst, sondern auch für sein Umfeld. Dunkle Tiefgaragen, Flure, Gartenwege, uneinsehbare Hintereingänge und Wellnessbereiche ohne Personal in Reichweite wirken auf Frauen bedrohlich. Viele schlafen ungern parterre bei offenem Fenster. Einige freuen sich über Spione in der Tür, um nicht
unerwünschten Personen versehentlich zu öffnen.

Aufmerksamkeit und Diskretion
im Restaurant

Da sie am Abend nicht mehr gern allein unterwegs sind, essen weibliche Hotelgäste häufig im Hotelrestaurant. Leichte Gerichte auf der Karte und diskrete, umsichtige und charmante Bedienung motivieren sie zusätzlich dazu. Die allein speisende Frau will keinen verschämten "Katzentisch", an dem sie nichts sehen kann und nicht gesehen wird. Schließlich ist sie keine Exotin mehr. Sie handhabt Wein- und Kreditkarte nicht weniger souverän als ein Mann. Aber sie greift gern zu einer Zeitschrift, um beschäftigt zu wirken. Also sollte eine Auswahl an Magazinen in Reichweite des Single-Tisches bereit liegen. Grundsätzlich wollen Frauen im Hotel ungestört bleiben bis sie selbst den Wunsch nach Kontakt signalisieren. Alternativen zur Bar, an der alleinreisende Männer gern den Tag ausklingen lassen, sind Leseraum, Musikzimmer oder Wintergarten. In öffentlichen Bereichen des Hauses sollte stets Lesestoff zugänglich sein, sei es in Form von Zeitungen und Zeitschriften, einer Selbstbedienungs-Hotelbücherei oder einem gut sortierten kleinen Buchverkauf.

Frauen gehen gern auf
Serviceangebote ein

Je unkomplizierter der Zugriff auf Service ist, desto bereitwilliger werden Frauen ihn annehmen. Geben freundliche Mitarbeiter Tipps, was möglich ist, kommt das besser an als Angebotslisten in den Hotelunterlagen: Bügelservice, Schuhpflege, Einkauf vergessener Kleinigkeiten, ein Last-Minute-Friseur oder einfach nur ein Kaffee- und Obstfrühstück aufs Zimmer, das während der morgendlichen Make-up-Prozedur nebenbei eingenommen werden kann. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Fragen Sie Frauen immer wieder nach Sonderwünschen, um Ideen zu sammeln. Schaffen Sie sich eine Infrastruktur von Dienstleistern, die auf Zuruf zuverlässig bereit stehen. Kooperieren Sie mit Taxifahrern, Boutiquen, Kosmetikerinnen, Buchhändlern, Begleitservice zu Shoppen, Joggen oder bei
der Stadtbesichtigung. Alleinreisende Frauen mit Kindern sind empfänglich für eine freundliche Ansprache ihres Kindes, niveauvolle Kinderbetreuung und Hinweise auf kindgerechte Freizeitbeschäftigungen in der Umgebung.

Bewährte Angebote aus reinen Frauenhotels lassen sich überall realisieren. Zum Beispiel „Emergency-Kits“ für Vergessliche mit Lipgloss, Lidschatten, Mascara und Parfüm, Mini-Kühlschrank für Cremes, Bänkchen zum Beine-Rasieren und Ringhalter im Bad, Strumpfhosen- und Accessoire-Verkauf, Beistellhocker für die Handtasche im Restaurant oder „Das kleine Schwarze zum Leihen“. Der Aufwand ist überschaubar, der Effekt garantiert. Solche Frauenversteher-Details zaubern den Adressatinnen ein Lächeln ins Gesicht. Das ist das „Hier-bin-ich-richtig-Gefühl“.
Uta Alexander



Checkliste:

Was sich Frauen im Hotel wünschen

Bad:
Angenehmes Licht
Genügend Ablagefläche
Große Handtücher
Starker Fön
Schminkspiegel
Hochwertige Kosmetikproben (incl. Nagellackentferner und Nagelfeile)
Badewanne statt Dusche

Zimmer:
Geschmackvolle Ausstattung
Große Schränke
Ganzkörperspiegel
Moderne Technik
Kostenlose Wasserflasche
Gute Betten, auf Wunsch zusätzliche Kissen
Gute Leselampen
Obst auf dem Tisch
Frauenzeitschriften
Kaffeemaschine auf dem Zimmer

Service:
Persönliche Ansprache
Kofferservice bis aufs Zimmer
Berücksichtigung spezieller Wünsche, zum Beispiel nach einem zusätzlichen
Kissen
Abendessen auf dem Zimmer
Sichere, gut beleuchtete Parkplätze in der Tiefgarage
Gut beleuchtete Flure
Kostenloser Wellnessbereich
Kosmetik-/Friseurangebote
Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Kulturveranstaltungen
Hol- und Bringedienst zu Geschäftsterminen
Computer-Notdienst (Ladegeräteverleih)
Kleider- und Schuhpflege
Begleitservice zum Shoppen/ Joggen
Ausleihe von Jogamatten
Last-Minute-Einkaufsgelegenheit für Kosmetikartikel, Accessoires ,
Badebekleidung und Basics festlicher Garderobe


Erfahrungen aus der Praxis 1:

Spezialangebot für Geschäftsfrauen

Kirsten Kurbjuhn, Direktorin des Hotels Gates in Berlin


Im Hotel Gates steigen gern Geschäftsleute ab. Das familiär geführte Business-Hotel in der Berliner City hat sich auf diese Zielgruppe besonders eingestellt. Jedes seiner Gästezimmer verfügt über einen eigenen PC mit High Speed Internetzugang. „Über 90 Prozent unserer Gäste sind Männer“, sagt Direktorin Kirsten Kurbjuhn.

Um mehr Frauen zu gewinnen, hat sich das Hotelteam etwas Besonderes einfallen lassen. Es bietet ein exklusives Paket für Business Women an. Enthalten sind eine Einkaufstour mit Chauffeur und Personal Shopperin in Boutiquen und Kaufhäuser der Hauptstadt, eine professionelle Typberatung sowie ein Verwöhnprogramm in einem Float-Center. Wer möchte, kann sich außerdem in einem angesagten Fotoatelier wie ein Model ablichten lassen.
Dazu kommen zwei Übernachtungen im Hotel Gates.

„Das ganze Paket verkaufen wir nicht so oft“, gibt Kirsten Kurbjuhn zu. Aber es war eine gute Marketing-Idee, über die auch in der Presse berichtet wurde. Und einzelne Komponenten werden durchaus gern gebucht. So lassen sich Frauen gern vom Hotelfahrer zum Geschäftstermin chauffieren. Auch die Shoppingtour und die Stilberatung kommen gut an. „Wir merken, dass sich das bei unseren Gästen herumspricht.“

Im Hotel Gates hat man ein Gespür für die Wünsche der Frauen. Das ist an vielen Kleinigkeiten zu sehen. Im Badezimmer ist genügend Ablagefläche für persönliche Dinge. Wenn eine Frau bucht, liegen kleine Kosmetikpackungen zum Ausprobieren und Mitnehmen bereit. Ein besonders starker Fön wird gebracht. An der Rezeption gibt es neben Hygieneartikeln, Zahnbürsten und Einwegrasierern auch Strumpfhosen zu kaufen. Statt einer kleinen Flasche Wasser, wie sie die Männer bekommen, steht im Zimmer eine Ein-Liter-Flasche für die Frauen bereit. „Sie trinken einfach mehr und öfter“, weiß Kirsten Kurbjuhn.

Die Schränke bieten genügend Platz für Garderobe und Gepäck. Bügel sind für Röcke und Hosen gleichermaßen geeignet. „Geschäftsfrauen nutzen gern unseren Aufbügelservice. Aber manche sind auch sehr eigen, wollen selbst bügeln. Dann bringen wir ihnen Bügelbrett und Bügeleisen aufs Zimmer.“

Besonders bei Frauen kommt der Late Check-Oout am Sonntagabend an. Dann können sie ihr Zimmer bis 20 Uhr belegen. Viele fahren erst am Abend heim, nutzen den Tag zu einem ausgiebigen Stadtbummel, erfrischen sich danach auf ihrem Zimmer und können ihre Einkäufe in Ruhe verstauen. „Sonst mussten sie das immer an der Rezeption machen, wo das Gepäck aufbewahrt wurde. Das war nicht angenehm“, sagt die Direktorin.

Zur Philosophie des Hotels Gates gehört es, dem Gast einen sehr persönlichen Service zu bieten. Wenn alleinreisende Damen gern auf ihrem Zimmer speisen möchten, wird das selbstverständlich möglich gemacht. Ein Dinner vom Italiener oder Thailänder, Sushi oder einfach eine Pizza oder ein schneller Snack zwischendurch, den Wünschen der Gäste sind keine Grenzen gesetzt. „Wir arbeiten eng mit Restaurants in der Nachbarschaft
zusammen“, erklärt die Direktorin.

Mit diesem persönlichen Service will sich das Hotel Gates von den großen Hotels der Hauptstadt abheben. Kirsten Kurbjuhn: „Jeder muss seine Nische finden. Unsere Stärke ist die familiäre Atmosphäre und gleichzeitig eine hohe Professionalität. Das spricht Frauen und Männer an.“
k.f.

Erfahrungen aus der Praxis 2:

„Was Frauen gefällt, tut auch Männern gut“

Peter Reichert, Direktor des Best Western Hotels Birkenhof in
Oberwiesenthal

Das Hotel Birkenhof im erzgebirgischen Oberwiesenthal ist ein Urlaubshotel für Familien, Paare und Senioren. Viele kommen zum Wintersport, aber auch Wanderungen, Radtouren und Wellness sind angesagt. „Frauen, Männer und Kinder - alle sollen sich gleichermaßen bei uns wohl fühlen“ sagt Direktor Peter Reichert. Da will er keine Unterschiede machen. Aus seiner langjährigen Erfahrung in der Hotellerie weiß er aber, dass es sich besonders lohnt, herauszufinden, was Frauen wollen. Denn das kommt dann auch den anderen zugute.

Im Birkenhof hat man das getan. So sind in den Zimmern des Birkenhofs Ganzkörperspiegel Standard. Das wissen nicht nur die weiblichen Gäste zu schätzen. Auch Männer werfen gern noch einmal einen Blick auf ihr Outfit, bevor es auf die Skipiste oder zum Abendessen geht. Großen Wert legt das Hotelteam auch auf eine ordentliche Beleuchtung in den Bädern. Die ist wichtig für ein perfektes Make up bei den Damen und für eine ordentliche Rasur der Herren. Kosmetikspiegel und Haartrockner sind im Birkenhof selbstverständlich.

Auch die Küche hat sich auf die Vorlieben der weiblichen Kundschaft eingestellt. Sie kredenzt leichte regionale Gerichte ebenso wie deftige traditionelle Spezialitäten des Erzgebirges. Letztere allerdings etwas moderner und kalorienärmer als zu den Zeiten, da die Menschen noch im Bergbau schuften mussten. „Wir stöbern in den Rezepten unserer Großmütter und passen sie den heutigen Bedürfnissen an“, sagt der Direktor. Auf der
Karte stehen Rouladen, Buletten, Gulasch, Krautwickel genauso wie deftige Eintöpfe und feine Suppen. Diese Mischung kommt bei den Gästen gut an. „Spezielle Vorlieben von Frauen und Männern können wir nicht feststellen“, meint Peter Reichert. Es ist wohl ein Vorurteil, dass Frauen nur Salat und Männer nur Steak essen. Nach einem aktiven Tag auf der Piste oder auf dem Fahrradsattel bringt jeder Appetit mit.

Im Wellnessbereich sind Frauen jedoch anspruchsvoller als Männer. Sie nehmen die Angebote häufiger in Anspruch, buchen Massagen, Maniküren, Pediküren, Bäder, Peelings und Packungen. Männer sind etwas zurückhaltender. Sie begnügen sich meist mit einem Besuch der Sauna und des Solariums. Peter Reichert ist aber zuversichtlich: „Das wird schon
noch. Kosmetik und Wellness für den Mann sind ja im Kommen.“

Nach dem Motto: „Was Frauen gefällt, tut auch Männern gut“, bastelt das Hotelteam an immer neuen Wellness-Angeboten für alle Zielgruppen. Geplant ist auch, den heute schon umfangreichen Wellnessbereich des Hauses weiter auszubauen.

Gern genutzt, nicht nur von „Kaffeetanten“ wird der kostenlose Kaffeeausschank im Hotelfoyer. Die Gäste können sich selbst bedienen, den Kaffee mit aufs Zimmer nehmen oder gleich an Ort und Stelle genießen. „Es ist wie ein Event“, sagt Peter Reichert. „Man verabredet sich zum Plausch am Kaffeeautomaten.“
 

Katja Fischer                

Gastronomie 1/2 2009



 

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